Artikel-Quelle: The Alternative Daily

Was macht Cayennepfeffer so besonders?
Cayennepfeffer wächst an einem Strauch (Capsicum annuum) in den Äquatorregionen Mittel- und Südamerikas sowie gewissen anderen Tropenregionen der Welt. Vielleicht haben Sie Cayennepfeffer auch schon in einem heimischen Garten gesehen. Hier wächst der Strauch allerdings nicht sehr groß.
Nach der Blüte produziert die Cayennepflanze bananenförmige Früchte, die anfangs grün, später rot, gelb oder orange werden. Nach dem vollständigen Reifen werden die Schoten gepflückt, getrocknet und gemahlen.
Cayennepfeffer enthält eine ordentliche Menge Vitamine und Mineralien, einschließlich Vitamin C, B6, E, Kalium und Mangan, aber es ist vor allem der hohe Capsaicin-Gehalt, der ihn so besonders macht. Capsaicin ist nicht nur schön scharf, sondern verfügt auch über viele hervorragende Gesundheitsvorteile. Es kann Schmerzen lindern, Diabetes bekämpfen, Kopfschmerzen reduzieren, steife Gelenke lockern und vielleicht sogar Krebs aufhalten.
In der Regel gilt: Je schärfer der Pfeffer, desto höher das therapeutische Potenzial.
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