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Die 6 besten und schlechtesten Lebensmittel bei Leaky-Gut-Syndrom

Artikel-Quelle: The Alternative Daily

Leaky-Gut-Syndrom zeichnet sich durch eine poröse Darmwand aus. Wenn Sie unter Blähungen, Darmbeschwerden, Krämpfen, Nahrungsmittelempfindlichkeiten und Müdigkeit leiden, spricht Ihr Naturmediziner vielleicht vom sogenannten Leaky-Gut-Syndrom oder Leckdarm. Ihr Hausarzt wird der Diagnose dagegen wahrscheinlich widersprechen und Ihre Beschwerden als Reizdarm bewerten.

Es handelt sich um eine Grauzone. Ärzte wissen nicht genug über den Darm, obwohl es sich um das größte Immunsystemorgan handelt.

Gibt es Leaky-Gut-Syndrom überhaupt?

Offiziell gibt es das Syndrom nicht. Die medizinische Literatur erkennt zwar die Darmpermeabilität an, die üblicherweise mit Gesundheitsproblemen wie Diabetes, entzündlichen Darmerkrankungen, Morbus Crohn und einigen Krebsarten in Verbindung gebracht wird, aber Leaky-Gut-Syndrom wird bisher nicht anerkannt. Die meisten Ärzte behandeln einen undichten Darm mehr als Symptom als eine Ursache. Naturheilkundler werden dem nicht zustimmen. Sie argumentieren, dass Leaky-Gut-Syndrom ein Gesundheitsproblem für sich ist.

Allgemein wird Leaky-Gut-Syndrom durch eine Ernährungsumstellung behandelt, aber es können auch Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Heilmittel verschrieben werden. Bei vielen Patienten lindern diese alternativen Optionen die Symptome, nachdem die konventionelle Medizin versagt hat. Es sollte erwähnt werden, dass es keine eindeutigen wissens