Gesundheits-Nachrichten:

Warum Sie Hühnerbrust mit weißen Streifen ab sofort vermeiden sollten

Artikel-Quelle: The Alternative Daily

Was Fleisch und Geflügel betrifft, sind sich gesundheitsbewusste Menschen einig, dass mageres Fleisch  gesünder ist. Deshalb ist Hühnerbrust eine sehr beliebte Wahl. Wenn diese Hühnerbrust allerdings weiße Streifen hat, kann der Schein trügen.

Hühnerbrust sollte hellrosa sein. Die weißen Linien, die parallel zu den Muskeln des Fleischs verlaufen werden gerne herausgeschnitten und zu Nuggets oder Wurst verarbeitet, dennoch landet genug Hühnerbrust mit weißen Streifen im Kühlregal.

Woher kommen die weißen Streifen?

Mehr als 50 Milliarden Hühner werden jedes Jahr für ihr Geflügel oder ihre Eier aufgezogen. Hühnerfabriken nehmen immer mehr Abkürzungen, um sicherzustellen, dass die Hühner schneller wachsen, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Hierbei werden die Hühner gentechnisch verändert. Vor 50 Jahren benötigten die Hühner noch doppelt so lange zum Wachsen. Heute wachsen sie nicht nur schneller, sondern wiegen auch noch viel mehr. Dieses schnelle Wachstum bringt Konsequenzen mit sich. Aufgrund der gentechnischen Veränderungen entwickeln die Hühner Muskelstörungen und mehr Fett, 224 Prozent mehr Fett, um genau zu sein. Die weißen Streifen sind ein Zeichen für ein fettleibiges, muskelschwaches Huhn.

So viel zu dem Thema magere Wahl! Wenn Sie Hühnerbrust mit weißen Streifen kaufen, essen Sie Fleisch, dass mehr Fett und dafür bis zu neun Prozent weniger Protein enthält.  Außerdem hat die Hühnerbrust einen niedrigeren Nährwert.

Ein Sprecher des Amerikanischen National Chicken Councils hat in einem Interview mit Buzzfeed vor kurzem folgendes dazu gesagt