Artikel-Quelle: The Alternative Daily

Eine neue Studie der Amerikanischen Krebsstiftung hat nun aufgedeckt, dass viele Krebsfälle durch einfache Lebensstilveränderungen vermeidbar gewesen wären. Wir zeigen Ihnen heute, was Sie tun können, um Ihr Krebsrisiko zu reduzieren.
Wichtige Fakten
Wussten Sie, dass nur 15 Prozent aller Krebserkrankungen – und das auch nur zum Teil – auf angeborene genetische Defekte zurückzuführen sind?
Bei uns im Westen sind Krebsarten wie Prostata-, Brust-, Darm- und Lungenkrebs viel höher als in asiatischen Ländern. Doch wenn Asiaten beispielsweise in die USA einwandern, scheinen die westlichen Krebsarten innerhalb von einer oder zwei Generationen aufzuholen. Asiaten werden daher nicht durch ihre Gene, sondern ihren Lebensstil vor Krebs geschützt.
Forschern zufolge gibt es 17 Faktoren, die Ihr Krebsrisiko beeinflussen können. 11 davon werden als modifizierbar bezeichnet und bedeutet, dass Sie etwas dagegen unternehmen können. 6 Risikofaktoren sind Infektionen, aber darauf gehen wir später noch ein.
Hier 11 Faktoren, die Ihr Krebsrisiko erhöhen
- Rauchen
- Passivrauchen
- Übergewicht
- Übermäßiger Alkoholkonsum
- Übermäßig viel rotes Fleisch
- Zu viel Fleisch
- Zu wenig Obst und Gemüse
- Zu wenig Ballaststoffe
- Zu wenig Kalzium
- Mangel an körperlicher Aktivität
- Zu viel ultraviolette Strahlung
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