4 Gefahren von handelsüblichen Proteinpulvern und wie Sie Ihr eigenes herstellen

Artikel-Quelle: The Alternative Daily

Viele Menschen nehmen Proteinpulver und -präparate zu sich, weil sie denken, damit abzunehmen. Für andere ist Sport ohne Proteinshakes ein Unding.

Hierbei gibt es ein paar Gefahren, über die Sie sich bewusst sein müssen:

Gefahren von Proteinpulvern

Einige Proteinpulver enthalten Spuren von Blei und andere schädliche Giftstoffe.

Eine unabhängige Studie von Clean Label Project hat 134 Proteinpulver von 52 Marken unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass 70 Prozent nachweisbar Blei enthielten. 74 Prozent enthielten außerdem Cadmium und 55 Prozent BPA. Die gefundenen Werte waren 1,5 bis 4,8 Mal höher als bei Bio-Proteinpulvern.

BPA kann krebsartige Tumore und Geburtsschäden verursachen. Blei beeinflusst die Entwicklung des Gehirns und Nervensystems bei Kindern und Erwachsenen und kann Langzeitschäden wie Bluthochdruck und Nierenschäden verursachen. Cadmium kann die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen und das Immunsystem und den Bewegungsapparat beeinflussen.

Die meisten handelsüblichen Proteinpulver enthalten nicht das, was auf dem Etikett steht

Tests haben ergeben, dass nur 21 Prozent der Proteinpräparate auch die Inhaltsstoffe enthalten, die uns auf dem Etikett versprochen werden. Die meisten Menschen kaufen ihr Proteinpulver basierend auf dem Marketing und sind sich nicht darüber bewusst, dass es in vielen Fällen auch andere, nicht-aufgeführte Bestandteile, wie Reizmittel und sogar Steroide enthält.

Sie haben wenig Kontrolle darüber, was Sie konsumieren

Wenn Sie Ihren Proteinverbrauch mit einem Löffelchen messen, fühlt es sich vielleicht so an, als ob Sie die volle Kontrolle über Ihren Proteinkonsum und die Kalorien haben. Handelsübliche Proteinpulver enthalten aber auch zugesetzte Öle, Probiotika und Aminosäuren, was bedeutet, dass Sie eventuell mehr Kalorien als gedacht zu sich nehmen.

Viele reagieren empfindlich auf die zugesetzten Chemikalien

Da Proteinpulver oft synthetische Chemikalien und künstliche Aromen enthalten, können sie bei vielen Verbrauchern zu Nebenwirkungen führen. Manche reagieren beispielsweise empfindlich auf die Süßstoffe und das Kasein (Milchprotein) und haben deshalb starke Magenschmerzen und Blähungen.

Proteinpulver, denen Sie vertrauen können

Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, dass Sie Ihr eigenes Proteinpulver herstellen sollten. Hier einige empfehlenswerte Kombinationen. Mischen Sie die Zutaten mit der Küchenmaschine zu einem Pulver und rühren Sie das Pulver in Wasser, Milch oder einen Smoothie.

Vor dem Training: Sesam, geschälte Hanfsamen, Chia, Mandelmehl, Matcha-Pulver, Vanilleschote

Hormonausgleich: Hanfsamen, Chiasamen, Mandelmehl, Ingwer, Maca-Pulver

Eiweiß und Ballaststoffe: Chia, rohe Leinsamen, Sesam, glutenfreier Hafer, Zimt

Stoffwechselfördernd: Chia, Hanfsamen, Leinsamen, Matcha-Pulver, Kakaopulver, Cayennepfeffer

Omega-3-Fettsäuren: Leinsamen, Chia, Walnüsse, Sonnenblumenkerne

Es gibt natürlich auch ein einige wenige Proteinpulver, denen Sie vertrauen können:

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