5 schmutzige Geheimnisse von Supermärkten

Artikel-Quelle: The Alternative Daily

Kapitalisten sind die treibende Kraft unserer Gesellschaft. Der moderne Luxus, den wir heute genießen, ist das Ergebnis eines konstanten Strebens von Unternehmen, einen maximalen Gewinn mit minimalen Verlusten zu erzielen.

Viele Unternehmen sind skrupellos und haben kein Problem damit, das Leben von Menschen zu ruinieren, um Ihre Profite zu maximieren. Fast nirgends ist das deutlicher als in der gut geölten Profitmaschine namens Supermarkt.

Haben Sie sich bereits öfter vorgenommen, sich von Süßigkeiten und Chips fern zu halten, nur um sich plötzlich in einer Art Trance in genau diesen Supermarktreihen wiederzufinden? Das ist kein Zufall.

Das Ziel der Supermärkte ist es, dass Sie so lange Strecken wie möglich zurücklegen müssen und dabei an einer Vielzahl von Produkten vorbeischlendern. So wollen sie ihren Profit erhöhen und den Verderb von kostbaren Produkten möglichst gering halten.

Im Supermarkt herrscht der Profit. Das bedeutet, dass jedes Detail darauf ausgelegt ist, dass Sie weniger denken und mehr kaufen.

Wassernebel in der Gemüseabteilung

Wenn Sie dachten, dass Supermärkte ihr Obst und Gemüse mit Wasser besprühen, um sie frisch zu halten, liegen Sie falsch. Das Gemüse wird deshalb in regelmäßigen Abständen mit einem feinen Wassernebel besprüht, um es appetitlicher aussehen zu lassen – und es mehr wiegen zu lassen. Ja, es kostet Sie persönlich nicht sehr viel, aber bei Tausenden von Kunden pro Tag summiert es sich.

Tatsächlich führt das Wasser auch dazu, dass das Gemüse schneller schimmelt, weshalb Sie es zuhause immer gut trocknen sollten.

Auf Obst und Gemüse wimmelt es nur so vor Bakterien

Wie oft haben Sie schon ein Stück Obst aufgehoben, um es dann zurückzulegen, weil es eine braune Stelle hatte oder sich zu weich, hart etc. angefühlt hat? Die Chancen stehen hoch, dass vor Ihnen schon 50 andere den gleichen Apfel in der Hand hatten. Deshalb sollten Sie Obst und Gemüse immer gründlich unter fließendem Wasser abspülen und eventuell mit etwas Essig reinigen.

Einkaufswagen sind schmutziger als die Toilette

Apropos schmutziges Obst und Gemüse, Ihr Einkaufswagen ist oft schmutziger als die Toilette. Jeden Tag Hunderte von Einkaufswagen zu reinigen wäre ein riesiger zusätzlicher Aufwand für einen Lebensmittelladen. Bevor die Wagen alle paar Wochen oder Monate sporadisch gereinigt werden, wurden sie bereits von Tausenden von Händen durch den Laden geschoben. Waschen Sie sich nach dem Einkaufen also gründlich die Hände oder bringen Sie ein Desinfektionstuch mit.

An der Kasse geht es absichtlich eng zu

Haben Sie sich jemals gefragt, warum es so eng an der Kasse ist? Weil die Besitzer wollen, dass Sie möglichst auf Tuchfühlung mit den Süßigkeiten und Zeitschriften gehen. Außerdem werden Sie, während Sie warten, aufgrund des vermeintlichen Platzmangels und weil Sie sich beobachtet fühlen, weniger Artikel zurücklegen.

Verdorbene Lebensmittel werden oft einfach „überholt“

Manche Lebensmittel, wie Apfelmus, werden oft einfach an den Hersteller zurückgeschickt und dort nicht etwa entsorgt, sondern aufgearbeitet. Faule Stellen werden entfernt, das Produkt wird neu verpackt und landet dann erneut in einem anderen Supermarktregal. Apfelmus wird beispielsweise mithilfe von Hitze aufgearbeitet. Es gab auch schon Fälle, in denen Insektenteile in Kindernahrung gefunden wurden und in denen diese Nahrung dann nur zum Entfernen der Teile zurückgeschickt wurde. Oder Fälle, in denen Schweinefleisch mit Bleichmittel bearbeitet wurde, um es wieder frischer aussehen zu lassen.

Leider weiß man heutzutage nicht, wem man noch trauen kann!

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Ein Kommentar

  1. Fritz Marschner

    Danke das ist alles interessant, teilweise bekannt, aber man vergisst das leicht wieder.
    Habe ein Notizbuch, da schreibe ich viele deiner Tips auf.
    Bin über 70 und noch einigermassen fit.
    Danke für Deine tolle und wichtige Arbeit
    Fritz

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