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Sind Sie ein Stress-Esser? So stoppen Sie emotionales Essen

Artikel-Quelle: The Alternative Daily

Gleicht Ihr Leben einer emotionalen Achterbahnfahrt? Finden Sie sich deshalb immer öfter vor dem Kühlschrank wieder? Das klingt so, als würden Sie zu den emotionalen Essern gehören. Stress und negative Emotionen können eine ganze Reihe von Reaktionen in Ihrem Körper auslösen, die nicht nur Ihre Lust auf Essen erhöhen können, sondern auch speziell Ihre Lust auf Junk-Food. Die Art von Nahrung, mit der Sie schnell zunehmen. Für Ihre langfristige Gesundheit und Ihre Wohlbefinden ist es wichtig, dass Sie diesen emotionalen Esszyklus unterbinden.

Das Stresshormon Cortisol

Stress lässt die Cortisol-Werte im Blut steigen. Dieses Hormon, das von der Nebenniere produziert wird, hilft den Stoffwechsel zu regulieren und spielt eine wichtige Rolle beim Blutzuckerausgleich und Ihrem Gedächtnis. Wenn der Cortisolspiegel als Reaktion auf Stress in die Höhe schießt, kommt es auch vermehrt zu Entzündung im Körper und hartnäckiges Fett sammelt sich vor allem um die Bauchregion an. Darüber hinaus kann Stress auch verheerende Auswirkungen auf den Schlaf haben und dazu führen, dass Sie essen, wenn Sie normalerweise nicht essen würden – wie mitten in der Nacht! Emotionales Essen führt zudem in der Regel zu Schuld- oder Schamgefühlen, die zusätzlich zum Stress beitragen und den Kreislauf anheizen.

Es gibt jedoch gute Neuigkeiten.

Während es vielleicht nicht möglich ist, das Chaos in Ihrem Leben permanent Zeit zu stoppen, können Sie lernen, emotionales Essen zu stoppen, bevor es beginnt. Hier sind einige Tipps, um wieder auf Kurs zu kommen.

Wie Sie emotionales Essen in den Griff bekommen

Behalten Sie im Auge, was Sie essen: Führen Sie ein Ernährungstagebuch, das Informationen darüber enthält, was Sie essen, wann Sie essen und wie Sie sich beim Essen fühlen. Notieren Sie sich auch Ihren Hungerpegel, wenn