Gesundheits-Nachrichten:

CBD und Cannabis – besser als Medikamente?

von Cat Ebeling, Ko-Autorin der Bestseller: Die Fett-Verbrennungs-Küche & Die Top 101 Lebensmittel gegen Alterung

Marihuana ist und bleibt ein umstrittenes Thema. Aber immer mehr Länder legalisieren medizinisches Cannabis.

Neuere Studien über Marihuana und seine Wirkstoffe zeigen eine Vielzahl von therapeutischen Vorteilen. Marihuana, oder Cannabis, wie es offiziell genannt wird, enthält bis zu 400 Verbindungen namens Cannabinoide. Diese Cannabinoide gehören zu einer Klasse von natürlich vorkommenden chemischen Verbindungen, welche die Neurotransmitter im Gehirn beeinflussen. Eines der bekanntesten Cannabinoide in Marihuana ist Tetrahydrocannabinol oder THC, wie es allgemein genannt wird. Die Substanz ist hauptsächlich für das „high” verantwortlich. Ein weiterer Wirkstoff ist CBD, welches das Gehirn nicht beeinträchtigt und für viele Gesundheitsvorteile bekannt ist.

Cannabis hat zwei primäre Stämme: Cannabis Sativa und Indica. Beide enthalten sowohl CDB als auch THC und werden für die therapeutische Behandlung verwendet, obwohl sie sich stark in ihrer chemischen Zusammensetzung und medizinischen Anwendung unterscheiden.

Sativa-Cannabis fördert die Wachsamkeit und Euphorie, ist neuroprotektiv, antidepressiv, antikonvulsiv, antioxidativ und entzündungshemmend. Indica-Cannabis fördert die Muskelentspannung, lindert Schmerzen, regt den Appetit an und fördert einen gesunden Schlaf. Es gibt viele Hybridkombinationen von Sativa und Indica mit unterschiedlichem CBD-