Ist Ihr Körper zu alkalisch oder zu sauer? So finden Sie es heraus

Artikel-Quelle: The Alternative Daily

Ich liebe gute Dokumentarfilme. Heutzutage gibt es keinen Mangel an ernährungswissenschaftlichen Filmen. Der Film Food Matters hat mir besonders gefallen. Egal, ob es um Entzündungen oder Krebs ging, die Worte alkalisch und übersäuert tauchten immer wieder auf.

Vielleicht erinnern Sie sich noch vage daran, was man Ihnen in der Schule über pH-Werte beigebracht hat. Wie Wasser hat der menschliche Körper einen idealen pH-Wert von 7,365. Wenn wir säurebildende Lebensmittel essen, sinkt unser pH-Wert. Bei steigenden pH-Werten kann unser Körper alkalisch werden.

Es ist wichtig, zu verstehen, wenn Ihr Körper unausgeglichen ist. Kennen Sie die Warnzeichen?

Anzeichen, dass Ihr Körper übersäuert ist

Lange Rede, kurzer Sinn. Ein übersäuerter Körper ist ein ungesunder Körper. Wenn sich der Körper in einem konstanten Säurezustand befindet, ist er anfälliger für Krankheiten. Während er versucht, das Gleichgewicht wieder herzustellen, nimmt er sich wichtige Nährstoffe aus den Knochen und Organen.

Wenn Sie regelmäßig hohe Mengen Fleisch, Milchprodukte, Getreide, Zucker und verarbeitete Lebensmittel essen, produziert Ihr Körper wahrscheinlich vermehrt saure Abfallprodukte. Bei einer Azidose könnten Sie folgende Symptome bemerken:

  • Zahnfleischentzündungen und/oder Mundgeschwüre
  • Wiederkehrende Atemwegserkrankungen
  • Niedriger Energiepegel
  • Gewichtszunahme
  • Allergien und hohes Infektionsrisiko
  • Akne und trockene Haut
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Schlechte Durchblutung (kalte Hände)
  • Sprödes oder dünner werdendes Haar

Anzeichen, dass Sie zu alkalisch sind

Obwohl Menschen mit chronischen Gesundheitsproblemen oft zu einer alkalibildenden Ernährung geraten wird, kann Ihr Körper zu alkalisch werden. Das nennt sich Alkalose. Obwohl es verschiedene Arten von Alkalose gibt, sind die Symptome in der Regel ähnlich.

Die häufigsten Ursachen für eine Alkalose sind zu viel Bikarbonat im Blut, ein plötzlicher Säureverlust oder niedrige Kohlendioxidwerte. Wenn Ihr pH-Wert über 7,8 steigt, könnte der Zustand tödlich sein.

Hier die Hauptsymptome und Warnzeichen einer Alkalose

  • Muskelzucken
  • Krämpfe
  • Erhöhte Reizbarkeit
  • Kribbeln, einschließlich Finger, Zehen und Lippen

Was bedeutet das alles?

Um den pH-Wert Ihres Bluts zu bestimmen, misst der Körper den Kohlendioxid (Säure) und Bikarbonat (Base) Gehalt Ihres Blutes.

Das Gleichgewicht wird größtenteils über die Lungen, Nieren und andere Puffersysteme reguliert. Viele Deutsche haben aufgrund der Ernährungsgewohnheiten einen übersäuerten Körper. Im Idealfall sind 80 Prozent der Lebensmittel, die Sie essen, basenbildend und 20 Prozent säurebildend. Essen Sie viel frisches Obst und Gemüse, insbesondere Zitronen, Aprikosen, Trauben, Birnen, Kohl, Rüben, dunkles Blattgemüse, Süßkartoffeln und Gurken. Vermeiden Sie zuckerhaltige, verarbeitete Lebensmittel.

Falls Sie unter einer Alkalose leider, ist es wichtig, dass Sie die Ursache identifizieren. Vielleicht nehmen Sie ein Medikament, das dazu führt, dass Sie zu viel Kalium und Chlorid ausscheiden. Auch übermäßiges Erbrechen kann zu einer metabolischen Alkalose führen.

Besonders Diabetiker sollten sich der Gefahren eines Säure-Basen-Ungleichgewichts bewusst sein. Diabetiker, die eine alkalbildende Ernährung genießen, neigen zu einer besseren Insulin- und Blutzuckerkontrolle.

Hören Sie auf Ihren Körper. Ihr Körper gibt Ihnen oft Hinweise, wenn etwas nicht stimmt. Durch frühzeitiges Eingreifen können Sie Ihr Risiko für Komplikationen reduzieren.

 

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