Artikel-Quelle: Paleo Hacks

Dank Süßstoffen mit einem niedrigen glykämischen Index können Desserts aber wieder öfter auf der Speisekarte von gesundheitsbewussten Menschen stehen. Anders als die chemisch beladenen, künstlichen Süßstoffe (wie Sucralose, Aspartam, etc.) süßen sie unsere Lebensmittel nämlich ganz ohne die toxischen Nebenwirkungen. Glykämisch bedeutet außerdem, dass sie den Blutzuckerspiegel nicht wie Zucker in die Höhe treiben.
Hier die 5 süßesten Zuckeraustauschstoffe der Natur, die keine “sauren” Nebenwirkungen für die Gesundheit haben:
1.Erythritol:
Hierbei handelt es sich um einen Zuckeralkohol, der von Gesundheitsexperten und Konditoren fast auf gleicher Ebene wie Zucker steht – zumindest was die Süße angeht (die im Vergleich zu Zucker etwa 70% entspricht). Erythritol kommt in Früchten wie Melonen, Pfirsichen und Trauben, aber auch in fermentierten Produkten wie Bier, Wein und Sojasauce vor. Dadurch, dass es sich nicht auf den Blutzucker oder Insulinspiegel auswirkt, ist es auch für Diabetiker geeignet. Sie können den Zucker im Rezept fast 1:1 durch Erythritol ersetzen und es in Pulverform auch als Puderzucker verwenden.
2. Stevia:
Das super-süße Kraut aus Paraguay ist bis zu 300 Mal süßer als Zucker. Da es so süß ist, wird es am besten sparsam verwendet oder mit einem anderen Süßungsmittel wie Erythritol kombiniert. Anstatt verarbeitetes Stevia-Pulver im Supermarkt zu kaufen, empfehlen wir Ihnen selbs
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