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Falls Sie noch immer Ramen-Nudeln essen, sollten Sie das hier lesen

Artikel-Quelle: The Alternative Daily

Ich erinnere mich noch dunkel an meine Studienzeit. Zeit zum Essen hatte ich damals kaum. Außerdem war ich ständig knapp bei Kasse. Wie viele Studenten griff ich zu sogenannten Ramen-Nudeln (kleinen viereckigen Instant-Nudelpäckchen, die ursprünglich aus Japan kommen). Sie waren billig, ließen sich leicht zubereiten und boten sich während des Studiums toll als Late Night Snack an. Erst Jahre später wurde mir bewusst, wie ungesund diese „Nudeln“ sind.

Ich verbrachte mein erstes Semester in einem Wohnheim mit winziger Küche. Deshalb war ich auf das Essen in der Cafeteria angewiesen. Das meiste davon Fastfood. In der Studentenküche bereitete ich nur Kaffee und die berüchtigten Instantnudeln zu. Einfach aus der Verpackung herausnehmen, in eine Schüssel geben und mit heißem Wasser übergießen – das konnte selbst ich.

Heute, etwa 30 Jahre später, sehe ich leider immer noch Ramen-Nudeln als Grundnahrungsmittel in Studentenwohnungen oder in Haushalten, die unter Zeitdruck stehen. Bei uns Zuhause sind die Nudeln heute Tabu, aber nicht jeder kennt die Wahrheit hinter diesen wahnsinnig ungesunden, verarbeiteten Nudeln.

Hier sind nur einige Gründe, warum Ramen-Nudeln keinen Platz in Ihrer Speisekammer oder Ihrem Wohnheim verdienen!

Ramen-Nudeln bringen die weiblichen Hormone durcheinander

Die meisten Frauen haben genug Schwierigkeiten, ihre Hormone zu bewältigen. Wenn man Instant-Nudeln zum Mix hinzufügt, muss man sich wirklich Sorgen machen. Eine im Jahr 2014 im Journal of Nutrition veröffentlichte Studie untersuchte die Ernährung von 10.711 Erwachsenen im Alter von 19 bis 64 Jahren. Eines der wichtigsten Ergebnisse dieser Studie war, dass Frauen, die Instantnudeln zwei- oder mehrmal pro Woche konsumierten, eher an einem Stoffwechselsyndrom litten.

Das Metabolische Syndrom ist ein Oberbegriff für eine Gruppe von Risikofaktoren, die Ihre Chancen auf die Entwicklung von Herzerkrankungen und anderen chronischen Erkrankungen deutlich erhöhen. Obwohl es komplex erscheinen mag (es sind viele Faktoren im Spiel), gibt es etwas, das Sie tun können, um die Wahrscheinlichkeit für metabolisches Syndrom deutlich zu reduzieren: Essen Sie echte Nahrungsmittel.

Nach Angaben der National Institutes of Health (NIH) zeichnet sich das metabolische Syndrom durch 5 Hauptkriterien aus. Ein hoher Nüchternblutzucker, hohe Triglyceridwerte, niedriger HDL-Cholesterinspiegel, hoher Blutdruck und viszerales Fett (Bauchfett). Drei oder mehr dieser Risikofaktoren können auf das metabolische Syndrom hinweisen.

Die NIH erklärt auch, dass Personen mit metabolischem Syndrom etwa das doppelte Risiko haben, an einer Herzerkrankung zu erkra