6 beeindruckende Ergebnisse, wenn Sie jeden Tag Planks (Unterarmstütz) machen

Artikel-Quelle: Danette May

Der gute alte Unterarmstütz eignet sich sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene. Es handelt sich um eine Art modifizierten Liegestütz, bei dem Sie Ihren Körper in einer steifen, geraden Linie halten, ähnlich einem Holzbrett. Egal, für welche Art von Unterarmstütz Sie sich entscheiden – eine Sache ist sicher, Sie werden viele positive Veränderungen feststellen.

Aus diesen Gründen gehört der Unterarmstütz zu einer meiner Lieblingsübungen:

Planks stärken Ihr Körperzentrum

Sie werden nicht nur feststellen, dass Ihr Bauch und Ihr Po besser aussehen, sondern auch, dass Sie stärker sind. Es wird Ihnen leichter fallen Gewichte zu heben und Sie werden an Stabilität gewinnen.

Sie reduzieren Ihr Risiko für Rückenverletzungen

Die Rumpfmuskeln, an denen Sie während dem Unterarmstütz arbeiten, sind die gleichen Muskeln, die Ihre Wirbelsäule stützen. Wenn Sie in der Vergangenheit unter Rückenschmerzen gelitten haben, werden Sie feststellen, dass Ihre Schmerzen abnehmen, sobald Ihr Rumpf stärker wird. Planks können auch das Verletzungsrisiko bei anderen Übungen reduzieren.

Die Muskeln, die Sie dabei aufbauen, bringen Ihren Stoffwechsel in Schwung

Wenn Sie Muskeln aufbauen, helfen Sie Ihrem Körper, mehr Kalorien zu verbrennen. Das liegt daran, dass Muskeln mehr Energie benötigen als Fett, selbst wenn Sie stillsitzen oder schlafen.

Sie werden aufrechter stehen

Ihre Körperhaltung macht einen großen Unterschied in Ihrer Ausstrahlung. Menschen, die aufrecht stehen, strahlen Selbstvertrauen aus, und Planks helfen, die Muskeln zu stärken, die Ihren Körper aufrecht halten.

Ihr Gleichgewicht wird sich verbessern

Egal, ob Sie Yoga machen oder sich die Schuhe binden, ein gutes Gleichgewicht ist immer wichtig. Der Unterarmstütz wird Ihre Bauchmuskeln stärken und Ihnen helfen, aufrechter zu stehen – sogar auf einem Bein.

Planks verlängern und dehnen die Muskeln

Wenn Sie Ihre hintere Muskelkette trainieren, erhöhen Sie Ihre Flexibilität von Kopf bis Fuß.

Wie wäre es mit einer Plank-Challenge?

Diese könnte folgendermaßen aussehen:

  • Tag 1: 10 Sekunden
  • Tag 2: 15 Sekunden
  • Tag 3: 20 Sekunden
  • Tag 4: 30 Sekunden
  • Tag 5: 30 Sekunden
  • Tag 6: Ruhetag
  • Tag 7: 45 Sekunden
  • Tag 8: 50 Sekunden
  • Tag 9: 60 Sekunden
  • Tag 10: 70 Sekunden
  • Tag 11: 80 Sekunden
  • Tag 12: 90 Sekunden
  • Tag 13: Ruhetag
  • Tag 14: 90 Sekunden
  • Tag 15: 100 Sekunden
  • Tag 16: 120 Sekunden
  • Tag 17: 140 Sekunden
  • Tag 18: 150 Sekunden
  • Tag 19: Ruhetag
  • Tag 20: 150 Sekunden
  • Tag 21: 160 Sekunden
  • Tag 22: 170 Sekunden
  • Tag 23: 180 Sekunden
  • Tag 24: 200 Sekunden
  • Tag 25: 210 Sekunden
  • Tag 26: Ruhetag
  • Tag 27: 240 Sekunden
  • Tag 28: 240 Sekunden
  • Tag 29: 270 Sekunden
  • Tag 30: 300 Sekunden

Und, haben Sie es geschafft?

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2 Kommentare

  1. Susanne

    hallo Mike, besteht eigentlich ein Unterschied, ob ich die Übung auf den Unterarmen gestützt oder auf den Händen mit gestreckten Armen ausführe?

    • Mike

      Bei reinen Planks wird bei gestützten Unterarmen der ganze Körper mehr gestärkt, da der Körper möglichst in einer Linie sein soll. Sie können aber auch Planks mit gestreckten armen mach. Hier darauf achten, dass die Hände senkrecht unter den Schultern sind und z.B. Arme und Beine gegengleich strecken.

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