Thailändische Putenfleischbällchen mit roter Currysauce

von Cat Ebeling, Ko-Autorin der Bestseller: Die Fett-Verbrennungs-Küche & Die Top 101 Lebensmittel gegen Alterung & Die Diabetes Lösung

Thailändisches Essen klingt sehr exotisch, lässt sich aber relativ einfach zubereiten. Ihre Freunde und Familie werden staunen!

Dieses Rezept enthält Superfoods wie Kurkuma, scharfe Chilischoten, Knoblauch und Ingwer. Alle diese Lebensmittel sind für ihre starken antioxidativen, entzündungshemmenden, immunstärkenden und krebsbekämpfenden Eigenschaften bekannt. Und obwohl diese Lebensmittel oft im Rampenlicht stehen, sollten Sie  Zwiebeln und den Knoblauch nicht übersehen!

Zwiebeln und Knoblauch bekämpfen viele Arten von Krebs, einschließlich: Brust-, Eierstock- und Gebärmutterkrebs, Kehlkopf-, Ösophagus-, Magen-, Darm-, Nieren- und Prostatakrebs. Diese Fähigkeit ist vor allem auf das Quercetin zurückzuführen, das sie zusammen mit Schwefelverbindungen wie Diallyldisulfid (DDS), S-Allylcystein (SAC) und S-Methylcystein (SMC) enthalten. Es wird angenommen, dass diese Verbindungen das Wachstum von Krebstumoren und Genmutationen verhindern und gleichzeitig freie Radikale bekämpfen.

Essen Sie 1-2 Mal pro Woche Zwiebeln, damit Sie Ihr Krebsrisiko reduzieren können. Die optimale Menge an Zwiebeln ist etwa 120 Gramm täglich! Ich weiß, das klingt nach viel, aber Sie können die Zwiebeln einfach über den Tag verteilen. Fügen Sie ein paar Frühlingszwiebeln zu Ihren Frühstückseiern hinzu, geben Sie ein paar rote Zwiebelscheiben in Ihren Salat zum Mittagessen und fügen Sie sie zu praktisch jedem Gericht hinzu, das Sie zum Abendessen kochen. Sie dürfen Zwiebeln ruhig in der Suppe und in anderen Gerichten köcheln lassen, ohne dass dabei einen Haufen Nährstoffe abhanden gehen.

Wie Knoblauch tragen Zwiebeln wesentlich dazu bei, Herzinfarkte, Schlaganfälle und Blutgerinnsel zu verhindern. Die Schwefelverbindungen der Zwiebel sind hochwirksam bei der Vorbeugung von Herzerkrankungen und Schlaganfällen.

Zutaten für 4-6 Personen

Fleischbällchen

  • 1 Kilo gehacktes Truthahn- oder Hähnchenfleisch
  • 120 Gramm Zucchini, zerkleinert (Flüssigkeit ausgepresst)
  • 1 Esslöffel Fischsoße
  • 1/2 mittelgroße rote Zwiebel, grob gerieben
  • 3 große Knoblauchzehen, zerkleinert und fein gehackt
  • 1 Teelöffel rote Currypaste (diese finden Sie im asiatischen Teil Ihres Lebensmittelgeschäfts oder siehe Rezept unten)
  • 2 Esslöffel Bio-Kokosnussmilch
  • 1 Teelöffel Rote Paprika Flocken
  • Butter oder Kokosöl für die Pfanne

Sauce

  • Rest der Dose Bio-Kokosmilch
  • 3 Esslöffel Tomatenmark
  • 1 1/2 Teelöffel rote Currypaste
  • 1 Teelöffel Fischsoße
  • 2 Esslöffel Ingwer, fein gehackt
  • 1/8 Teelöffel Chiliflocken, oder nach Belieben
  • Saft aus 1 Limette, dazu die Hälfte der Schale geraspelt

Zubereitung:

  1. Fleisch, Zucchini, Fischsauce, Zwiebel, Knoblauch, rote Zwiebel, Kokosmilch und Paprika-Flocken in einer Schüssel vermengen (am einfachsten mit den Händen).
  2. Die Mischung in etwa 2 cm große Kugeln (etwa so groß wie ein Tischtennisball) rollen und auf ein mit Pergamentpapier ausgelegtes Backblech legen.
  3. Geben Sie das Olivenöl oder Kokosöl in eine große Pfanne und erhitzen Sie es. Geben Sie die Fleischbällchen in die Pfanne. Achten Sie darauf, dass Sie die Pfanne nicht überfüllen. Bräunen Sie die Bällchen von allen Seiten an.
  4. Mischen Sie die Zutaten für die Sauce in einer separaten Schale. Wenn alle Fleischbällchen fertig gebräunt sind, übergießen Sie sie mit der Sauce. Bei mittlerer Temperatur ca. 20 Minuten köcheln lassen oder bis die Fleischbällchen durchgegart sind.

Selbstgemachte rote Currypaste

Diese köstliche hausgemachte rote Currysauce enthält auf den ersten Blick viele Zutaten. Aber Sie können sie gut im Kühlschrank für andere Rezepte aufbewahren. Die vielen Gewürze in diesem Rezept haben eine sehr starke antioxidative und entzündungshemmende Wirkung.

Zutaten:

  • 3 Esslöffel Koriandersamen
  • 2 Esslöffel Kreuzkümmel
  • 1 Esslöffel Senfkörner
  • 1 Teelöffel Fenchelsamen
  • 1 Teelöffel schwarze Pfefferkörner
  • 1 Teelöffel gemahlene Kurkuma
  • 1 Teelöffel gemahlener Zimt
  • 1 Teelöffel Paprika
  • 1 oder 2 getrocknete Chilischoten, je nach persönlichem Geschmack
  • 1 Teelöffel Meersalz
  • Daumengroßes Stück frische Ingwerwurzel, geschält und gerieben oder fein gehackt.
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Esslöffel Tomatenmark
  • 4 Esslöffel Weißweinessig oder Apfelessig
  • Olivenöl zum Abdecken der Paste für die Aufbewahrung im Kühlschrank

Zubereitung:

  1. Geben Sie die Samen und Pfefferkörner bei mittlerer Hitze in eine Pfanne ohne Öl. Erhitzen Sie sie etwa drei Minuten unter ständigem Rühren, bis die Senfkörner platzen und die Kerne golden und aromatisch werden. Lassen Sie sie kurz in einer Schüssel abkühlen.
  2. Mahlen Sie das Kurkuma, Zimt, Paprika und getrocknete Chilischoten klein. Geben Sie die abgekühlten gerösteten Gewürze hinzu und mahlen Sie sie zu einem Pulver. Fügen Sie das Salz hinzu.
  3. Ingwer, Knoblauch, Tomatenmark und Weißweinessig zugeben und gut vermischen, bis sich eine Paste bildet.
  4. Entweder sofort verwenden oder die Paste in ein Glas geben, mit einer Ölschicht abdecken, einem Deckel verschließen und bis zu einerWoche im Kühlschrank aufbewahren.

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